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Ein schwarzer Kleinrechner und eine mechanische Tastatur bilden einen reduzierten Terminal-Arbeitsplatz

Joris – mein eigener KI-Assistent

SERIE · 17 TEILE

Vom Jugendtraum zum eigenen Gesprächspartner: meine persönlichen Erfahrungen mit einem lokalen KI-Assistenten, seinen ersten Worten, langen Pausen und den nächsten Schritten.

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Wenn ein Auftrag das Haus erreicht

Bis hierhin hatte mein Assistent vor allem auf dem Rechner gearbeitet: sprechen, Informationen anzeigen, Erinnerungen verwalten und Befehle ausführen. Mit Home Assistant kam eine Verbindung zu Geräten und Zuständen im Haus hinzu. Damit wurde die Unterscheidung zwischen einem verstandenen Auftrag und seiner tatsächlichen Wirkung noch wichtiger.

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Aus einer Beschreibung sollte etwas Greifbares werden

Mit Home Assistant hatte mein Assistent bereits eine Verbindung zu Geräten außerhalb des Rechners. Der nächste Schritt führte in Richtung Werkstatt: Aus einer Beschreibung sollte ein Modell entstehen, das ich ansehen, verändern und schließlich für den 3D-Druck vorbereiten konnte. Zwischen der Idee und dem Drucker brauchte ich allerdings mehrere überprüfbare Schritte.

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Joris lernte zu sehen

Mein Assistent konnte mit Beschreibungen arbeiten. Mit Vision kam eine andere Möglichkeit dazu: Ich konnte ein Bild aufnehmen und es vom lokalen Modell analysieren lassen. Dabei wollte ich einen klaren Ablauf zwischen Kameravorschau, Aufnahme und Verarbeitung behalten.

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Jetzt konnte ich Joris anrufen

Mit Joris konnte ich sprechen, ihm schreiben und ihm etwas zeigen. Dann bekam mein Assistent einen weiteren Zugang: einen eigenen Anschluss an meiner internen Telefonanlage. Plötzlich konnte ich ihn über den Gira G1 anrufen. Und mit der Türklingel im selben System entstand gleich die nächste Idee.